BÜRO FÜR POSTIDENTISCHES LEBEN.

EINE SPEKULATION ÜBER DIE FREIHEIT.

PREMIERE 15. SEPTEMBER.
BIS 16. OKTOBER 2016.

Expert_innen – bekannt aus Referentinnen, Brachland, Fernweh u. a. Stücken des Teams um Matthias Rebstock – betreiben mit ihren spanischen Kolleg_innen ein Büro der besonderen Art: Welcome to the office for postidentical living. Die Globalisierung verspricht uns: Heute kann jeder sein, was er will. But do you know what you really want? Gleichzeitig findet auch heute fast jeder bewaffnete Konflikt im Namen nationaler, religiöser, ethnischer oder kultureller Identitäten statt. Grund genug für ein Leben jenseits fixer Identitäten? Aber irgendeine Identität braucht man doch? Eins ist sicher: das BÜRO hilft Ihnen weiter. Im co-working space wird gedacht, agiert und geforscht: Was sind die Räume und Grenzen der Freiheit? Und gibt es Abgrenzung ohne Ausgrenzung?
Musik von Beethoven kommt auf, wie ein Echo aus einer Zeit, in der die Ideale von Freiheit und Brüderlichkeit einst populär wurden.
Nach ihrer Uraufführung beim renommierten GREC Festival Barcelona 2016 kommt das BÜRO nun nach Berlin. Ein  poetisch-spekulativer Abend mit Musik zwischen Beethoven, Punk und Elektronik in deutscher, spanischer und englischer Sprache mit dt. Übertiteln.

Eine Kooperation mit Festival GREC 2016 und Òpera de Butxaca i Nova Creació Barcelona – OBNC, mit Unterstützung des Goethe Instituts Barcelona, des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland und der Allianz Kulturstiftung.

MITWIRKENDE

Inszenierung und Konzept: Matthias Rebstock | Text: Tilman Rammstedt und Marc Rosich | Musik und Video: Raquel García-Tomás | Ausstattung: Sabine Hilscher| Dramaturgie: Bernhard Glocksin.

Ensemble: Florian Bergmann, Panagiotis Iliopoulos, David Luque, Lucia Martínez, Bärbel Schwarz, Mariel Supka und Marta Valero.