BORDELLBALLADE.

Ein Dreigroscherlnstück von Moritz Eggert (Musik) und Franzobel (Text).

Uraufführung 4. März 2010

„Ein kleines dreckiges Stück, anstelle großer Oper“ nennt Moritz Eggert seine „Bordellballade“.Inspiriert vom „Mahagonny-Songspiel“ Weills und Brechts hat Franzobel einen Text erfunden über die Verrohtheit des Menschen in Zeiten der Wirtschaftskrise. Sowieso sei „das Leben grauslich und schmutzig“ – „das Verdrängte, das Unverheilte“ interessieren den Bachmann-Preisträger. Eggert zählt zu den profiliertesten Komponisten der Gegenwart mit einem breiten, alle Genres und Stile übergreifenden Oeuvre.

Kooperation mit dem Kurt Weill Fest Dessau und dem Theater Koblenz .Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes. Eine Festivalkoproduktion für Open Op! Festival für anderes Musiktheater

Musikalische Leitung: Arno Waschk
Regie: Robert Lehmeier
Bühnenbild und Kostüme: Dirk Steffen Göpfert
Dramaturgie: Judith Pielsticker / Bernhard GlocksinMit: Adrian Becker, Ks. Claudia Felke, Marcel Hoffmann, Dorothee Lochner, Isabel Mascarenhas, Matthias Schaletzky

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