ALEKO. EINE ZIGEUNERHOCHZEIT.

Oper von Sergej Rachmaninow in einer Fassung von Bernhard Glocksin und Andreas Nathusius. Instrumentierung: Winfried Radeke.

Premiere 25.01. 2006

Aleko lädt Sie ein! Sie betreten sein Lokal, eine Mischung aus Konzertzelt, Basar, Theater und Festsaal. Als „ Zigeuner“ stehen sechzehn Musiker und Sänger bereit, Ihre Sinne zu verwöhnen, sie spielen Volksmusik, bieten Waren und Dienstleistungen an. Jetzt tritt Aleko auf, der Betreiber des Etablissements, und unterbricht seine Bediensteten – die Oper soll beginnen, Rachmaninows früher, genialer Erstling „Aleko“. Zu ihr will er seine Hochzeit mit der jungen Sängerin Zemfira feiern. Doch die Geschichte verläuft anders, Zemfira provoziert ihn – wer „die Zigeuner“ liebe, müsse auch freie Liebe ertragen. Im Sog der Gefühle endet als Drama, was als Hochzeitsfest begann: Aleko ersticht seine Braut und den Nebenbuhler, die Oper ist zu Ende.

KOMMENTARE