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Übersicht aktueller Produktionen.

164 Uraufführungen

Grimm - Die wahre Geschichte von Rotkäppchen und ihrem Wolf.

Ein Musical von Thomas Zaufke
und Peter Lund

Deutsche Erstaufführung  19. März 2015

Koproduktion mit dem Studiengang
Musical/Show, UdK Berlin

Alle Dorfbewohner sind sich einig: Im Wald ist es gefährlich. Denn da haust der große böse Wolf. Jeder im Dorf hat seine schlechten Erfahrungen mit dem Wald gemacht; Mutter Geiß mit ihren sieben Geißlein, die drei Schweinchen und der alte Hofhund Sultan.

Aber Rotkäppchen will trotzdem in den Wald. Vielleicht ist der Wolf ja gar nicht so böse?

Und tatsächlich; der junge Wolf, dem sie auf ihrem Weg durch den Wald begegnet, gefällt Rotkäppchen ausnehmend gut und erstaunt hört sie von ihrem neuen Freund eine ganz andere Geschichte über das edle Geschlecht der Wölfe. Und damit beginnt eine Geschichte, die etwas anders verläuft als bei den Gebrüdern Grimm. . Denn niemand will sich so einfach seine Märchen kaputt machen lassen, schon gar nicht wenn es um gute und böse Völker geht.  Daher  kann auch ein tapferes Mädchen wie Rotkäppchen nicht verhindern, dass bald ein neues, etwas anderes Märchen im Dorf erzählt wird von ‚Rotkäppchen und dem bösen Wolf‘.

Mit „GRIMM- die wahre Geschichte von Rotkäppchen und ihrem Wolf“ begeben sich Thomas Zaufke und Peter Lund nach „Cinderella passt was nicht“ ein weiteres Mal in das Land der Märchen und stellen den grimmschen Kosmos liebevoll boshaft auf den Kopf. Drei berühmte und viele weniger bekannte Märchen standen Pate bei dieser neuen Fabel, die die ewige Geschichte von guten und bösen Völkern für heute neu interpretiert. Denn mal ehrlich: Wer ist heute eigentlich der Böse? Oder umgekehrt: Wer ist es nicht?

 

Buch und Regie: Peter Lund
Musikalische Leitung: Hans-Peter Kirchberg/Tobias Bartholmeß
Choreographie: Neva Howard
Ausstattung: Ulrike Reinhard

Mit: Kiara Brunken, Devi-Ananda Dahm, Sophia Euskirchen, Fabian-Joubert Gallmeister, Anthony Curtis Kirby, Dennis Hupka, Katharina Beatrice Hierl, Jan-Philipp Rekeszus, Dennis Weißert, Feline Zimmermann.

TERMINE

19.03.2015 – 20:00
21.03.2015 – 20:00
22.03.2015 – 18:00
26.03.2015 – 20:00
27.03.2015 – 20:00
28.03.2015 – 20:00
29.03.2015 – 18.00
02.04.2015 – 20:00
03.04.2015 – 20:00
04.04.2015 – 20:00
05.04.2015 – 18:00
08.04.2015 – 20:00
09.04.2015 – 20:00
10.04.2015 – 20:00
12.04.2015 – 18:00

15.04.2015 – 20:00
16.04.2015 – 20:00
18.04.2015 – 20:00
19.04.2015 – 18:00
23.04.2015 – 20:00
24.04.2015 – 20:00

 

Saal der Neuköllner Oper

TICKETS

von 13 – 24 Euro (ermässigt 9 Euro)
unter 030 688907 77

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CD ab Herbst erhältlich  hier

mit freundlicher Unterstützung von

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MEHR

Exit Paradise.

Ein Singspiel von Uta Bierbaum (Text) und Arash Safaian (Musik)
Uraufführung  5. September 2014

 „Ich war vier oder fünf,
als ich auf den eingangsstufen vor der
wohnung meiner eltern saß und mich nach einem ort sehnte,
der irgendwo anders war.“

Uschi ist anders. Anders als die Leute auf der Karl Marx Straße, Uschi steckt sich die Haare hoch, denn sie will eine Frisur, die ihr etwas verspricht. Außerdem träumt sie von Bikinis, Softeis und Amerika. Davon singt auch Lana del Rey in ihren Songs und Uschi weiß: so muss das sein, das Paradies. 

Und dann ist da Bolle, ihr Bolle, dem reicht sein Motorrad und der vesteht nix von Sehnsucht. Ein Tag im Klinikum Neukölln wird alles verändern, während Lana leise säuselt: I will love you to the end of time.

Uschi und Bolle, ein Paar aus Neukölln, eine amour fou mit Musik, eine Art Oper, vielleicht ein Märchen. Entstanden zunächst als kurze Szene aus einem Streifzug durch den Kiez, begleitet von Feridun Zaimoglu, geschrieben in einem Tag und einer Nacht und selbst gespielt. Jetzt als volles Stück mit der Musik von Arash Safaian, auf unsere Bühne gebracht von Paul-Georg Dittrich und seinem Team.

Musikalische Leitung/Klavier:
Markus Zugehör / Insa Bernds
Regie: Paul-Georg Dittrich
Ausstattung: Pia Dederichs
Video: Steffen Kraska
Dramaturgie: Bernhard Glocksin

Mit: Ena Pongrac, Ulrike Schwab, Martin Gerke und
Natasha Jaffe (Violoncello)

 

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GOLEM.

Oper von Nicolae Bretan (1887- 1968)

Deutsche Erstaufführung

Eine Geschichte, die Mittelalter und Zukunftsvision verbindet: der GOLEM. Vom Rabbi Löw „aus Lehm“ gemacht, übernimmt dieser die vom Menschen verachtete Arbeit – bis er eigene Ansprüche stellt. Die Beziehung Mensch – Maschine wird zur Gefahr. Der rumänische Komponist Nicolae Bretan greift diesen Stoff 1924 auf und schreibt seine Version – über den GOLEM, der nun selbst zum Menschen werden, lieben und Nachkommen zeugen will.

Im Kern der Geschichte glühen heftige Emotionen: im Haus seines Herrn und Erfinders Löw liegt Anna, die Zieh-Tochter. Golem hat sich in sie verliebt, hat sie wohl „berührt“, nun ist sie krank. Infiziert von der „Maschine Golem“? Golem will sie retten, ebenso Löw. Doch Golem will Anna ganz, und fordert von Löw auch Fruchtbarkeit, echtes Leben, will mit Anna Kinder zeugen. Löw ist in einer ausweglosen Situation: gibt er seiner Kreatur, seiner genialen Erfindung nach, hätte das unkontrollierbare Folgen. Und Anna könnte sterben im Kontakt mit Golem. Um sie zu retten, müsste er ihn vernichten. Und seinen Traum vom künstlichen Menschen begraben. Was tun?

Bretans Oper führt uns an einem Kernkonflikt von Mensch und Maschine. Entstanden in einer Zeit der Faszination von technischem Fortschritt, Futurismus und Surrealismus, gestaltet Bretan seinen Golem demonstrativ als menschlich fühlendes Wesen und schreibt große Oper: mit vollem Orchester, leidenschaftlichen Sängerpartien, mit spätromantischen Klängen und einem lyrischen Melos, das den Westen und Osten Europas zu verbinden scheint, als hörte man Puccini, Rachmaninow und eben Bretan zugleich. Erstaunlich, das Bretan (1887- 1968) mit seiner so emotionalen wie effektvollen Musik in Deutschland und Westeuropa ein Unbekannter ist, zählt er doch in Rumänien zu den führenden Protagonisten jenes jungen Staates, für die er auch eine „Nationaloper“ schrieb.

Arrangement: Tobias Schwencke
Regie: Paul-Georg Dittrich
Ausstattung: Pia Dederichs
Video: Steffen Kraska
Dramaturgie: Bernhard Glocksin

 

Mit: James Clark, Lars Feistkorn, Martin Gerke, Ulrike Schwab

 

TERMINE

11.06.2015 – 20:00
13.06.2015 – 20:00
14.06.2015 – 20:00
18.06.2015 – 20:00
19.06.2015 – 20:00
20.06.2015 – 20:00

21.06.2015 – 20:00
25.06.2015 – 20:00
26.06.2015 – 20:00
27.06.2015 – 20:00
28.06.2015 – 20:00

 

Saal der Neuköllner Oper

TICKETS

von 13 – 24 Euro (ermässigt 9 Euro)
unter 030 688907 77

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Odyssée d'Orléans

The D’Arc Knight returns

Eine Stückentwicklung des Jungen Ensembles
der Neuköllner Oper

Uraufführung  28. April 2015

Mit Gottes Kuss und heiligem Bimbam, Jeanne von der Heide in Jetzt- und Echtzeit. Ikone der Ikonen, Posterfrau und Mittelalter-Superstar. Ein Sterben auf der Überholspur, Vollgas auf den Streets von Orléans. Auf den Scheiterhaufen und durch die Rezeptionsgeschichte geschleift, bleibt sie unsterblich: Die mit der weißen Fahne, die gegen alle Widerstände, die mit nur zwei Fäusten für ein Hallelujah.

JungesEnsemble

Zum zweiten Mal nimmt sich das Junge Ensemble der Neuköllner Oper einen Klassiker – Schillers Jungfrau von Orléans –als Steilvorlage, um mit eigenen Assoziationen, Texten und Sounds ein neues Musiktheaterwerk zu schaffen.

Regie: Nadine Boos
Musikalische Leitung, Arrangement & Komposition: Michael Bellmann
Textentwicklung: Felix Kracke

Mit: Raféu Ahmed, Rosalie Ernst, Catharina Fischer, Jochanah Mahnke, Emma Preuß, Sarah Rheinfurth, Patricia Riese, Manon Scharstein, Sophie Schürmann, Sarah Seini, Nora Wernst

TERMINE

28.04.2015 – 20.00
29.04.2015 – 20.00

Saal der Neuköllner Oper

02.05.2015 – 20.00
.

KiJuKuZ
Alte Feuerwache
Axel-Springer-
Straße 40/41
10969 Berlin

und beim

Klubszene Festival 2015

In Kooperation mit

NKO_alte_Feuerwache

Spielplan.

April.

Do | 02.
20:00
Saal
Fr | 03.
20:00
Saal
Sa | 04.
20:00
Saal
So | 05.
18:00
Saal
Mo | 06.
20:00
Studio
Di | 07.
20:00
Studio
Mi | 08.
20:00
Saal
Do | 09.
20:00
Saal
Fr | 10.
20:00
Saal
Sa | 11.
20:00
Studio

Derniere

So | 12.
18:00
Saal
Mo | 13.
20:00
Saal

Eintritt: 10 €, Mitglieder frei

Mi | 15.
20:00
Saal
Do | 16.
20:00
Saal
Sa | 18.
20:00
Saal
So | 19.
18:00
Saal
Mi | 22.
20:00
Studio

Wiederaufnahme

ausverkauft, evtl. Restkarten an der Abendkasse

Do | 23.
20:00
Saal

ausverkauft, evtl. Restkarten an der Abendkasse

Fr | 24.
20:00
Saal

Derniere

ausverkauft, evtl Restkarten an der Abendkasse

Sa | 25.
20:00
Studio
Exit Paradise
25.04.2015
Ticket (€21,00)
Tickets
Einzelpreis
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21,00
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So| 26.
20:00
Studio
Exit Paradise
26.04.2015
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Di | 28.
20:00
Saal

Uraufführung des Jungen Ensemble

Odyssée d’Orléans.
28.04.2015
Tickets (€5,00)
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5,00
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Mi | 29.
20:00
Saal
Odyssée d’Orléans.
29.04.2015
Tickets (€5,00)
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Do| 30.
20:00
Studio
Exit Paradise
30.04.2015
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13,00
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Mai.

Sa | 02.
20:00
Studio
Exit Paradise
02.05.2015
Tickets
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Gesamtpreis
21,00
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Sa | 02.
20:00
Kijuz Alte Feuerwache
Odyssée d’Orléans.
02.05.2015
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So | 03.
20:00
Studio
Exit Paradise
03.05.2015
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Sa | 09.
20:00
Vineta-Bühne : Feinde v. A. Leokum
Saal

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So | 10.
18:00
Saal

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Mi | 13.
20:00
Studio
Exit Paradise
13.05.2015
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Do | 14.
20:00
Studio
Exit Paradise
14.05.2015
Tickets
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Gesamtpreis
21,00
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Fr | 15.
20:00
Saal

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Sa | 16.
20:00
Vineta-Bühne : Feinde von Arkadi Leokum
Saal

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So | 17.
20:00
Saal

Tickets unter  030/ 686 77 85 (AB)

Mi | 20.
20:00
Studio
Exit Paradise
20.05.2015
Tickets
Einzelpreis
Gesamtpreis
17,00
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Do | 21.
20:00
Saal
Exit Paradise
21.05.2015
Tickets
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Gesamtpreis
13,00
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Fr | 22.
20:00
Saal

Tickets unter  030/ 686 77 85 (AB)

Sa | 23.
20:00
Saal

Tickets unter  030/ 686 77 85 (AB)

Mi | 27.
20:00
Studio
Exit Paradise
27.05.2015
Tickets
Einzelpreis
Gesamtpreis
17,00
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Do | 28.
20:00
Studio
Exit Paradise
28.05.2015
Tickets
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Gesamtpreis
13,00
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Sa | 30.
20:00
Studio

Derniere

Exit Paradise
30.05.2015
Tickets
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Gesamtpreis
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So | 31.
20:00
Studio

Derniere

Exit Paradise
31.05.2015
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Juni.

Do | 11.
20:00
Saal
Uraufführung
Der Golem
11.06.2015
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Gesamtpreis
24,00
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Sa | 13.
20:00
Saal
Der Golem
13.06.2015
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So | 14.
20:00
Saal
Der Golem
14.06.2015
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Gesamtpreis
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Mi | 17.
20:00
Heute Nacht oder nie
Studio
Heute Nacht oder nie
17.06.2015
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Do | 18.
20:00
Saal
Der Golem
18.06.2015
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16,00
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Fr | 19.
20:00
Saal
Der Golem
19.06.2015
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24,00
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Sa | 20.
20:00
Saal
Der Golem
20.06.2015
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So | 21.
20:00
Saal
Der Golem
21.06.2015
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19,00
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Di | 23.
20:00
Heute Nacht oder nie
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Heute Nacht oder nie
23.06.2015
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14,00
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Mi | 24.
20:00
Heute Nacht oder nie
Studio
Heute Nacht oder nie
24.06.2015
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Do | 25.
20:00
Saal
Der Golem
25.06.2015
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Fr | 26.
20:00
Saal
Der Golem
26.06.2015
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Sa | 27.
20:00
Saal
Der Golem
27.06.2015
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24,00
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So | 28.
20:00
Saal
Der Golem
28.06.2015
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Premierenübersicht.

Wir & Welt.

Grimm – die wahre Geschichte von Rotkäppchen und ihrem Wolf

Nach „Cinderella passt was nicht“ begeben sich Thomas Zaufke und Peter Lund ein weiteres Mal in das Land der Märchen und stellen den grimmschen Kosmos liebevoll boshaft auf den Kopf. Drei berühmte und viele weniger bekannte Märchen standen Pate bei dieser neuen Fabel, die die ewige Geschichte von guten und bösen Völkern für heute neu interpretiert. Denn mal ehrlich: Wer ist heute eigentlich der Böse? Oder umgekehrt: Wer ist es nicht? Das neue Musical von Thomas Zaufke und Peter Lund, wieder in Zusammenarbeit mit der UdK Berlin.
Uraufführung. 19.3. – 24.4.2015

 

Exit Paradise

Die Geschichte von Uschi und Bolle, einem jungen  Paar aus Neukölln: eine Amour fou von Uta Bierbaum, mit der Musik von Arash Safaian und in der Regie von Paul Georg Dittrich ein atemberaubender Trip in Bildern, Emotionen und Klängen zwischen amerikanischem Pop, Gegenwart, Romantik und Barock.
Wiederaufnahme.  22.4. – 31.5.2015

 

Golem. Musikdrama von Nicolae Bretan – erstmals in Deutschland

In Deutschland vollständig unbekannt, zählt Nicolae Bretan zu den größten Komponisten Rumäniens. Seine 1924 uraufgeführte Oper Der Golem erzählt die tragische Geschichte des von Menschenhand erschaffenen künstlichen Menschen in einer berauschenden Musik voll kantablem Schmelz und großem Klang wie bei  Puccini, Tschaikowski und Rachmaninow. Erstmals in Deutschland.
Deutsche Erstaufführung. 11.6. – 5.7. 2015

 

Sommerfest: Die Zauberflöte zu Gast

Während unseres Festivals “Move Op!” 2013  bereits vom Publikum gefeiert, präsentieren wir die spanische Compagnie Dei Furbi nun mit einer ganzen Vorstellungsserie: Mozarts Zauberflöte virtuos und artistisch gespielt und accapella gesungen von sechs jungen Sängern aus Barcelona. Ein Fest des vitalen Volkstheaters aus Katalonien.
Gastspiel. 11.07. – 02.08.2015

What would Zappa say (AT)

Performance mit Sommer Ulrickson und Moritz Gagern

Wir hören und sehen die letzte Sendung des Piratensenders WWZD. Jeden Moment wird der Strom ausgeschaltet. Die Radiostation, die im Wesentlichen aus zwei Fanatikern besteht, besitzt alles, was es von und über Zappa gibt, nur eines hat sie nicht: das nötige Geld, um die GEMA-Pauschale für Zappamusik zu bezahlen. Trotzdem oder gerade deswegen kreist besonders die letzte Sendung um die Frage “What would Zappa do?” Pop oder ernste Musik? Was erlaubt mehr Freiheit? Wo liegen die Grenzen? Das Thema, das Zappa in den 1980ern beschäftigte, reicht heute noch mehr ins Politische als damals. Wie ließe es sich beantworten? Auf welcher Seite findet sich die widerständigere Bewegung?

Uraufführung 17.9.

 

Pizzeria Anarchia

Koproduktion mit Balletto Civile, Parma, Teatro delle Tosse, Genua, Musiktheatertage Wien

2011. Der Käufer eines Hauses in der Wiener Innenstadt versucht mit allen Mitteln, seine Mieter für eine Luxussanierung loszuwerden, heuert schließlich Punks an. Doch Altwiener und „Störenfriede“ werden „beste Freunde“, eröffnen sogar eine Pizzeria Anarchìa, bald stadtbekannt. 2014 werden 19 Punks geräumt von 1700 Polizisten, gepanzerten Fahrzeugen, Helikoptern … Kosten: 500.000 Euro aus Steuergeldern.

Uraufführung 15. 10. 2015

 

High Potentials

Ein Musiktheatrales Coaching von Matthias Messmer

Uraufführung 13.11.

 

Rückblick.

Macbeth. Nach Verdi

Was macht den Menschen zum Mörder? Was ist mit der starken Frau, die hinter jedem großen Mann steht? Und was geschieht, wenn eine Ehe in so wunderbarer Musik gekleidet ist wie in Verdis Macbeth? Die junge Regisseurin Julia Lwowski geht mit ihrem Team und drei Sängern auf eine bildreiche und traumhafte Suche.
Uraufführung. 26.2. – 8.4.2015

 

Die Akte Carmen. Europäisches Opernprojekt in Berlin und Barcelona

Ja die Liebe ist ein wilder Vogel…. Bizets Carmen ist die bekannteste Oper der Welt.  Jeder kennt ihre Hits, auch wer nie eine Oper von innen gesehen hat. Und erstaunlich: wie direkt sie vom Leben unter der Krise erzählt, und davon, dass  die „Liebe“ , dieses größte Versprechen der Menschheit, keinen Schutz bietet, nicht einmal die Unterschiede zwischen uns überwinden kann. Am Ende kommt es zum Mord an der „Zigeunerin“ Carmen, mitten unter Schattenbürgern, Rechtlosen, Deklassierten –   denn die „Zigeuner“ und „Schmuggler“ bei Bizet wären heute als Roma und Sinti oft Bürger aus dem Schattenreich Europas, wie Rumänien und Bulgarien. In Berlin leben Tausende EU-Bürger aus Rumänien und Bulgarien, zum Teil unter schwierigsten Bedingungen, oft zweifach diskriminiert, durch Herkunft und die Unmöglichkeit, auf legalem Weg zu überleben. Gemeinsam mit dem renommierten Regisseur David Mouchtar-Samorai wollen wir uns dieser Realität stellen und Bizets schillernde Musik und Geschichte mit einem jungen, spielfreudigen Ensemble neu erzählen.

Carmen als Gesamteuropäisches Opernprojekt: Welche große Oper bildet das Europa in der Krise besser ab als Carmen? Auf Initiative der Neuköllner Oper gestalten Theatermacher in Südeuropa ihre Sicht auf den Carmen-Stoff. So entsteht zeitgleich mit unserer Inszenierung in Barcelona ein Projekt, in dem vier junge Autoren und Komponisten ihre Carmen-Interpretation auf die Bühne bringen.
Auftragswerk/Uraufführung. 22.1. – 25.2. 2015

 

PRINZ PRIMEL IST VERSCHWUNDEN

Eine wundersame Reise für die ganze Familie: Das Märchenmedley mit Puppen, Musik und dem spielfreudigen Ensemble um Roscha A. Säidow nochmals zu Gast.
Wiederaufnahme. 13.12. 2014 – 18.1.2015

Bazaar Cassandra. Eine Weissagung mit Folgen

Eine große Geschichte hautnah erzählt: eine eigenartige Spanierin und ihre Tochter retten der Familie des deutschen EU-Abgeordneten das Leben.  Oper von Enric Palomar, eine „berührende“ Musik in der Nachfolge von Richard Strauss, Gustav Mahler, Claude Debussy. Mit einem Text von Marc Rosich. Auftragswerk in deutsch-spanischer Zusammenarbeit.
Uraufführung.  9.10.2014–8.11.2014

 

Exit Paradise

ein Singspiel von Arash Safaian und Uta Bierbaum.
Uraufführung. 5.9.  – 23.10. 2014

 

Taksim Forever – #Rüyalarparki. Eine deutsch-türkische Liason

…während des Kampfes um Demokratie im Gezi-Park Istanbul: MusikTheater von Can Erdogan-Sus und Kerem Can.
Auftragswerk/ Uraufführung.  21.8. – 21.9.2014

 

Schwestern im Geiste. Eine musikalische Zeitreise

Das  Musical von Thomas Zaufke und Peter Lund über Emanzipation, Feminismus und Lebensentwürfe.
Uraufführung
13.3. 2014 / Wiederaufnahme 27.11. 2014

 

Das Verein. Eine musikalische Jahreshauptversammlung

mit Filterkaffee, Schubert, Pink Floyd und Puccini.
Uraufführung im Rahmen des Instituts für Postneurotische Oper 19.2. 2014/Wiederaufnahme 13. – 29.11.2014

 

AirRossini. Opéra oligarchique

von Gioachino Rossini über eine geplante Flughafeneröffnung, Eliten und uns, die 99%.
Wiederaufnahme der deutsch-griechischen Produktion ab 23.1.2014

 

Schwindel. Über das Verlieren

Bildertheater über Schönheit, Größe und Scheitern mit Arien von Telemann, Gretry, Mussorgsky, u.a. von Julia Lwowski, Yassu Yabara und Ni Fan.
Uraufführung 9.1.2014

Die Bretter, die Neukölln bedeuten.

Profil.

„Berlins Vierte Oper“

(Klaus Wowereit) ist ein Unikum in der vielfältigen Kulturszene der Hauptstadt. Wer könnte auch sonst auf eine Produktivität von ca.160 Ur- und Erstaufführungen in allen Genres in nur 36 Jahren zurückblicken? Die NO ist Marktführer und Markenzeichen für eine vitales, engagiertes und „angewandtes“ Musiktheater – Oper ist mehr als das Neuinszenieren eines bekannten und begrenzten Repertoires, zu dem hin und wieder ein paar neue Auftragswerken hinzu kommen. Die NO zeigt: Musiktheater kann nein: muss man selbst auf die Bühne bringen, um relevante Themen auszudrücken – nur damit kann „Oper“ wirklich zukunftsfähig werden.
Ein solches Theater ist wie gesagt Unikum und Trendsetter in der an Formen, Institutionen und Förderung so reichen Opernlandschaft Berlins und Deutschlands.

Während sich die um das Beantworten der immer gleichen Fragen kümmern, also um die Interpretation der bekannten Werke, macht die NO das Gegenteil: sie stellt neue Fragen – erfindet neue Stücke- und spielt mit möglichen Antworten.

Was steckt hinter und in der “Neuköllner Oper”?

  • zuerst einmal etwas Einzigartiges: Europas produktivstes Musiktheater mit rund 160 Uraufführungen in 36 Jahren
  • ein Team musikbegeisterter Theatermacher unterschiedlicher Couleur – im Haus fest arbeitend oder frei verbunden undogmatisches Musiktheater.
  • Als Autoren- und Uraufführungstheater produzieren wir  Musiktheater aller und zwischen allen Sparten: mit einem offenen, dynamischen und kreativen Musikbegriff und im Miteinander von E und U
  • ein Spielplan auf zwei Säulen: einem regionalen und einem internationalen
  • Theater mit einem Faible für das, was uns umgibt: Neukölln, Berlin, Deutschland und die Welt
  • intelligentes Spiel mit Traditionen, Formen und gutem Humor
  • Stücke für ein breites Publikum jenseits modischer Nischen und selbstreferenzieller Fachkreise
  • jedes Jahr bis zu 12 Produktionen (zumeist Ur- und Erstaufführungen) in ca. 250 Vorstellungen

Eine ungemeine Vielfalt an Themen und Formen –  bewährte und neu entwickelte: durch Kompositionsaufträge in allen musikalischen Genres, radikale Bearbeitungen, Musicaluraufführungen, crossover-Produktionen (Instrumentales Theater, Tanz, Puppenspiel, Performance), Koproduktionen und Ausbildungsprojekten mit Hochschulen sowie Musiktheater für Familien und „Kurze“

  • Deutschlands erstes deutsch-türkisches Musiktheater
  • internationale Projekte und Koproduktionen mit Gastspieleinladungen
  • Festivals für Europäisches Musiktheater
  • last not least ein Ausbildungsgenerator: für Sänger, Komponisten, Autoren und Regisseure,  in Kooperation mit  dem Studiengang Musical/Show der UdK Berlin, mit dem Berliner Opernpreis, der Autorenakademie Zaimoglu und vielfältigen Initiativen in der Kulturellen Bildung

Organisatorisch ist die Neuköllner Oper ein Privattheater, das über die sog. Konzeptförderung des Berliner Senats gefördert wird und darüber hinaus projektweise von der GASAG, dem Hauptstadtkulturfonds, der Kulturstiftung des Bundes und anderen Förderern bezuschusst wird.

Stücke.

- eine Auswahl von über 160 Ur/Erstaufführungen..

Geschichte.

Der Kaiser von Atlantis
Die Anfänge der Neuköllner Oper reichen bis in das Jahr 1972 zurück, die Gründung des Vereins datiert 1977. Bis 1981 wurde in verschiedenen Kirchen geprobt und gespielt, seit 1981 mit Einführung der Projektförderung wurde eine Fabriketage genutzt und an allen gängigen Theaterorten gespielt. 1988 bekam die Neuköllner Oper mit dem Ballsaal der Passage Neukölln ein eigenes Theater.
In der heutigen Nutzung verteilen sich auf den Großen Saal bis zu 220, auf die Studiobühne bis zu 60 Plätze.

Gegründet wurde die Neuköllner Oper durch den Komponisten und Kirchenmusiker Winfried Radeke. In der ersten Zeit standen Stücke auf dem Spielplan die gar nicht oder aber in nicht hinterfragter Form an den großen Häusern Berlins gegeben wurden wie Der Kaiser von Atlantis von Viktor Ullmann oder Die Nachtschwalbe von Boris Blacher, aber auch Uraufführungen wie Die Vögel nach Aristophanes (Text/Musik: Winfried Radeke).

1996 holte Winfried Radeke den Regisseur und Autor Peter Lund mit in die künstlerische Leitung. Mit Werken wie Das Wunder von Neukölln, Babytalk, Elternabend machte er das Haus auch international bekannt als Trendsetter im Bereich des neuen deutschen Musicals.

Nachfolger von Peter Lund wurde 2004 der Dramaturg und Autor Bernhard Glocksin, der sich für die inhaltliche Öffnung des Hauses für neue Spielweisen, eine radikale Befragung des Opernrepertoires und die internationale Ausrichtung des Hauses einsetzt.

Heute wird die Neuköllner Oper von einem dreiköpfigen Direktorium geleitet (Andreas Altenhof, Bernhard Glocksin, Laura Hörold) und entwickelt 8-10 Uraufführungen pro Jahr. Nicht zuletzt durch die zahlreichen Kooperationen (u.a. mit der UdK) und Autorenwettbewerbe (Berliner Opernpreis – gestiftet von der GASAG, Autorenakademie Zaimoglu) einen festen Platz in der reichen Berliner Kulturlandschaft erobert.

Team.

DIREKTORIUM

Künstlerische Leitung / Programmgestaltung

Bernhard Glocksin
glocksin@neukoellneroper.de

Studium der Musikwissenschaft, Germanistik und Politik an den Universitäten Köln, Tübingen und Marburg. Seit 1986 Dramaturg für Musiktheater, Schauspiel und Tanztheater, zunächst an den Niedersächsischen Staatstheatern Hannover, dem Theater am Neumarkt Zürich, dem Salzburger Landestheater. Ab 1995 Chefdramaturg / persönlicher Referent des Intendanten am Staatstheater Mainz, 1999 – 2002 Chefdramaturg und Stellvertreter des Intendanten am Dt. Theater in Göttingen. Arbeit in allen Sparten, Entwicklung und Leitung von Autorenwerkstätten sowie Uraufführungs-
projekte (u.a. mit Tankred Dorst, John von Düffel, Lutz Hübner, Falk Richter, Roland Schimmelpfennig). Seit 2004 an der Neuköllner Oper mit zahlreichen Adaptionen und Stoffentwicklungen sowie den Stücken Die getauschte Schule, Der Fall Rigoletto, Rheingold Feuerland. Autoren-
akademie mit Feridun Zaimoglu (2010/12).

Gemeinsame Festivalleitung der „Europäischen Festivals für alternatives Musiktheaters“ 2010 und 2013. Nebenher freischaffend Projekte (Berlinale; Haus der Kulturen der Welt), Lehraufträge und Workshop-Leitung (Zürich, München, Phom Phen, Istanbul), Jurytätigkeit (Hamburg, Amsterdam) sowie Autor für  Tanz- und Musiktheater (Uraufführungen in Salzburg, Wien, Stuttgart und Amsterdam).

 

Geschäftsführung

Laura Hörold/Marta Hewelt (in Vertretung)
hoerold@neukoellneroper.de

geboren 1983. Studium der Germanistik, Theaterwissenschaft, Kunstgeschichte an der Universität Leipzig. Ab Oktober 2008 Mitarbeit an verschiedenen Theaterproduktionen und -festivals als Produktionsleitung und Dramaturgin am HAU und in der Freien Szene Berlin u.a. mit Sebastian Baumgarten, Chris Kondek, Dries Verhoeven, Cecilie Ullerup-Schmidt, Hans-Werner Kroesinger. Oktober 2009 – Oktober 1011 Assistenz des Musikkurators Christoph Gurk am HAU.

Marketing/Presse/Community Arts

Andreas Altenhof
altenhof@neukoellneroper.de

Studium  der Kirchen/Schulmusik  in Regensburg. Von 1987 bis 1992 Lehrtätigkeit  an der Musikschule Marburg tätig, u.a. als Fachbereichsleiter Popularmusik. Von 1993 bis 2001  künstlerischer Leiter des Kurt-Weill-Festes Dessau, Leiter des Kurt-Weill-Zentrums und Geschäftsführer der Kurt-Weill-Gesellschaft. Seit 2002 Mitglied im Direktorium der Neuköllner Oper. Gemeinsame Festivalleitung des „Europäischen Festivals für alternatives Musiktheaters 2010 und 2013. Neben Konzerten und Auftritten (u.a. musikal. Leitung von Leben ohne Chris, Frau Zucker will die Weltherrschaft) ist er als Lehrbeauftragter am Studiengang Musical/Show der UdK Berlin tätig.

Musikalischer Direktor

Hans-Peter Kirchberg 

Thomasschule Leipzig. Dirigierstudium Dresden (Gülke), zusätzlich Unterricht bei Jochum, Kempe und Masur, Meisterkurse bei Markevitch und Masur. 1988-90 Assistent bei Bernstein, Eschenbach und Rostropovitch. Seit 1992 über 60 Werke an der Neuköllner Oper aus der Taufe gehoben (Uraufführungen u. a.: Krabat, Wunder von Neukölln, Angela – Eine Nationaloper, Friendly Fire, Elternabend, Held Müller, Leben ohne Chris; Mein Avatar und ich. Bearbeitungen: Messeschlager Gisela, Blume von Hawaii, Assassins, Macbeth, Piraten, Der Fall Rigoletto u.a.). Lehraufträge an beiden Berliner Musikhochschulen, seit 2002 Musikalischer Direktor der Neuköllner Oper, 2005 die europäische Erstaufführung der “Shomyo Symphony II” des Japaners Maki Ishii dirigiert. 2010 erste musikalische Arbeit bei den Bayreuther Festspielen („Wagner für Kinder“). Hans-Peter Kirchberg erhielt im Oktober 2009 den Ehrenpreis „Silbernes Blatt“ der Dramatiker-Union für die Förderung und Pflege des zeitgenössischen musikdramatischen Schaffens.

Technische Leitung

Helmut Topp
technik@neukoellneroper.de

Künstlerisches Betriebsbüro

Stephan Bielinski
kbb@neukoellneroper.de

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Benjamin Stein
stein@neukoellneroper.de

Verwaltung / Besucherservice

Josef Mratschnigger
mratschnigger@neukoellneroper.de

Technik

Ben Artmann, Tobias Busch, Carola Caggiano, Fred Hirschmann,  Kim Titzmann
technik@neukoellneroper.de

Kostümabteilung

Christina Kämper, Kathy Prell
kostuem@neukoellneroper.de

Empfang

Gunter Mehmke, Rainer Domke
zentrale@neukoellneroper.de
Kasse

Martine Klein, Marcella Kersten
Tel: 030/68 89 07 77
Dienstags bis freitags und an Spieltagen von 15.00 – 19.00 Uhr
tickets@neukoellneroper.de

Verein.

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Der von Vereinsmitgliedern gestiftete Flügel.

In der Neuköllner Oper ist man als Mitglied nämlich nicht nur näher dran an der Kunst, sondern ermöglicht auch noch mehr Theater: durch die gezielte Nachwuchsförderung des Vereins, seine Mithilfe bei besonderen Projekten der Oper und – nicht zuletzt – durch sein Engagement auch im künstlerischen Bereich.
Als unser neues Vereinsmitglied bekommen Sie noch mehr: Ermäßigte Karten für unsere Aufführungen, unsere Mitgliederzeitung „NOwumm“ und die Gewissheit, dass Sie mit 40 Euro Jahresbeitrag so viel Oper wie nirgendwo anders ermöglichen.

 

Die Sitzungen des Vorstandes sind für Mitglieder in der Regel offen. Die nächste Sitzung findet am 24. März 2015,  19 Uhr,  in der Neuköllner Oper, Büro 4. OG, statt.

Wenn Sie also mit einer Mitgliedschaft die Neuköllner Oper unterstützen wollen, kontaktieren Sie uns per Telefon, Fax oder unter info@neukoellneroper.de

Partner.

Wir danken allen Förderern und Partnern für die wundervolle Zusammenarbeit und tatkräftige Unterstützung:

Balletto Civile, Parma, Companyia Dei Furbi, Barcelona, Csaba Polgár/HOPPart, Budapest, Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband, Friedrich Ebert Stiftung, GASAG, Generalkonsulat der Bundesrepublik Deutschland Thessaloniki, Goethe–Institut Athen, Goethe–Institut Prag, Goethe–Institut Verbindungsbüro Skopje, Griechische Kulturstiftung, Hauptstadtkulturfonds, Heinrich Böll Stiftung, Hochschulübergreifendes Zentrum Tanz, Instituto Cervantes Berlin, Italienisches Kulturinstitut Berlin, Jobcenter Berlin-Neukölln, Königreich der Niederlande, Kulturnetzwerk Neukölln, Kulturprojekte Berlin GmbH, Kulturstiftung des Bundes, Thessaloniki Concert Hall Organisation, Operadagen Rotterdam, Regierender Bürgermeister von Berlin – Senatskanzlei für kulturelle Angelegenheiten, Rumänisches Kulturinstitut Berlin, Talimhane Tiyatrosu Istanbul, Teatro delle Tosse, Genua, Teatro Due, Parma, The Beggars‘ Operas, Athen, The Hope Scott Trust, Tip Berlin, TUSCH – Theater und Schulen, Universität der Künste Berlin, Zapf–Umzüge, Zitty Berlin.

News / International

News.

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Zum 11. Mal schreiben Neuköllner Oper und GASAG den BERLINER OPERNPREIS aus.

Aufgabe des Wettbewerbes ist, ein ca. 30-minütiges Musiktheaterwerk zum Thema GAME OVER # GO ON zu schaffen. Dazu sind Komponisten und Angehörige von Künstlerkollektiven bis zum 35. Lebensjahr eingeladen, die an undogmatischen Formen des Musiktheaters von Musical bis Oper interessiert sind. Dabei können auch neue Kompositionstechniken bzw. Formen eingesetzt werden.

Mehr Informationen hier

Die Neuköllner Oper gratuliert Robert Krampe (Preisträger des Berliner Opernpreis 2008 von Neuköllner Oper und GASAG) und Mischa Tangian (Finalist des Berliner Opernpreises 2014) zum Gewinn des Internationalen Kompositionswettbewerbs NEUE SZENEN II der Deutschen Oper Berlin.

International.

Italien/Österreich

Die Neuköllner Oper wird gemeinsam mit den Musiktheatertagen Wien, dem Teatro delle Tosse, Genua und der Compagnie Balletto Civile 2015 ein neues Werk produzieren: Pizzeria Anarchia ist der Titel des auf einer wahren Begebenheit fußenden MusikTanzTheaters, das in Wien, Berlin, Genua und weiteren Orten zu sehen sein wird.

Spanien I

Das Musiktheaterensemble Dei Furbi wurde mit dem Premio Max 2014 für die beste spanische Musiktheaterinszenierung mit La Flauta mágica –Zauberflöte ausgezeichnet. Im Juli 2015 ist diese Inszenierung an der Neuköllner Oper zu sehen.

@Suicidi Pamina i Nans bis

Spanien II

Die Neuköllner Oper hat mit dem Festival Grec, dem größten Festival für Darstellende Kunst in Barcelona eine Kooperation vereinbart: 2016 wird in Barcelona und auch in Berlin die Produktion Büro für postidentisches Leben (AT) zu sehen sein. Regisseur Matthias Rebstock  (u.a. Referentinnen), die  Autoren Marc Rosich und Tilman Rammstedt sowie die Komponistin Raquel García Tomás (Preisträgerin Berliner Opernpreis 2014) werden ein Stück über ein Leben  in Zeiten der neuen Grenzen und endlosen Weiten von Internet und Märkten entwickeln: sechs SängerMusikerDarsteller_innen machen sich auf die Suche nach einem postsubjektiven, postreligiösen, postnationalen, postkulturellen, postkolonialen, postideologischen, postmodernen, post-… Leben.

Junge Akteure.

Koproduktion mit dem Studiengang Musical/Show der UdK Berlin.

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Musical an der Neuköllner Oper ist etwas anderes Musical: Wo sonst tanzende Katzen und singende Vampire die Bühne bevölkern, entstehen seit 1997 in der Koproduktion von Neuköllner Oper und Studiengang Musical/Show an der UdK Stücke, die unser heutiges  Leben mit all seinen Geschichten zum Inhalt haben. Aufführungsserien von bis zu 45 nahezu ausverkauften Vorstellungen verdeutlichen, wie sehr Publikum und Fachwelt diese eigene Form des neuen deutschen Musicals annehmen und machen neugierig auf die nächste Produktion.
Erdacht vom Leiter des Studiengangs, Peter Lund, der aus Improvisationen mit seinen Studenten ein Werk formt, das er den Darstellern buchstäblich auf den Leib schreibt. Und ihnen, die sich damit zum ersten Mal mit einer voll gültigen Produktion in einem professionellen Theater der Öffentlichkeit vorstellen, einen idealen Start ins Bühnenleben ermöglicht.

Berliner Opernpreis.

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Seit 1997 verbindet die Neuköllner Oper und die GASAG eine Zusammenarbeit die in dieser Form einzigartig ist: Sie haben einen Kompositionswettbewerb ins Leben gerufen, der heute BERLINER OPERNPREIS heißt und alle zwei Jahre verliehen wird. Er richtet sich an Künstlerkollektive und Komponisten, die Werke für ein gesellschaftlich engagiertes und Genre-offenes Musiktheater schaffen wollen.

Junge Kreative bis 35 Jahre sind dazu aufgefordert, der Ausschreibung – welche nur eine Themenvorgabe beinhaltet und für einen erweiterten Musiktheaterbegriff steht – zu folgen und am praxisorientierten Wettbewerb teilzunehmen. So entstanden in einem durch Workshops und Mentoring begleiteten Wettbewerbsprozess unterschiedlichste Formen und Werke, die – wie es Komponist und Jurymitglied Detlef Glanert formulierte „Mehr Bezug zum lebenden Menschen, Innovation und Popularität, Abenteuerlust und Genussfreude“ suchen.

Der aktuelle Wettbewerb

Berliner Opernpreis 2016
Game over # Go on

Mehr Informationen

Die bisherigen Wettbewerbe

Berliner Opernpreis 2012
New Deal

Berliner Opernpreis 2010
Verbotene Liebe

Berliner Opernpreis 2008
Der Sonderermittler

Berliner Opernpreis 2006
Tod eines Schneiders (Mooshammeroper)

Neuköllner Opernwettbewerb 2004
Putzfrauen (Wischen – No Vision)

Neuköllner Opernwettbewerb 2002
Münchhausen

Neuköllner Opernwettbewerb 2000
Hundeherz

Neuköllner Opernwettbewerb 1999
Alice

Neuköllner Opernwettbewerb 1997
Der Wurm

Autorenakademie Zaimoglu.

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Im urbanen Alltag treffen unterschiedliche Haltungen, Lebensentwürfe und Hintergründe aufeinander. Sie sind der (manchmal explosive) Stoff, durch den sich eine diverse Gesellschaft bewegt.  Die Autorenakademie ist ein bundesweit einzigartiges Fortbildungsprojekt für junge und versierte Theaterautoren, einzigartig, weil auf den Dialog von Deutsch- und Fremdstämmigen sowie auf das Schreiben mit und für Musik auf der Bühne fokussiert. Im Mittelpunkt stehen die versierte Beobachtung sozialer Vorgänge, ihre szenische Verdichtung und die Gestaltung mit Musik  – Übungen für ein Theater der Zeitgenossenschaft mit Musik als einem zentralen Spieler.
Auf den ersten Workshop unter dem Titel „Schreiben über Differenz“ folgte 2012 „Durch die Nacht mit Feridun Zaimoglu“. Sechs Autorinnen und Autoren durchstreiften Neukölln, gemeinsam mit ihrem Mentor, dem Spezialisten für literarische Recherchen hart an der Bordsteinkante. Was sie sahen, in Szene setzten, mit Musik ausdrückten und selbst performten, war als rasante Uraufführung zum Abschluss des Workshops in der Heinrich-Böll-Stiftung im Oktober 2012 zu erleben. Die Autorenakademie wird von Feridun Zaimoglu und Bernhard Glocksin geleitet. Kompositionen, musikalische Einstudierung und Leitung: Vivan und Ketan Bhatti

Autorenakademie Zaimoglu 2010: „Schreiben über Differenz“

Abschlusspräsentation in der Neuköllner Oper am 30.10.2010. Szenische Einrichtung: Nuran David Calis, Referenten: John von Düffel, Milena Mushak.  Kooperation von Bundeszentrale für politische Bildung und Neuköllner Oper.
Autoren: Reihaneh Youzbashi Dizaji, Dmitrij Gawrisch, Katalin Naszály, Darja Stocker, Cem Gerceker Tekin, Olivia Wenzel.

 

Autorenakademie Zaimoglu 2012: „Durch die Nacht mit Feridun Zaimoglu“

Abschlusspräsentation in der Heinrich-Böll-Stiftung am 28.9.2012. Szenische Einrichtung: Anna Bergmann. Kooperation von Heinrich-Böll-Stiftung und Neuköllner Oper
Autoren: Uta Bierbaum, Alexander Capistran, Nadine Kaufmann, Felix Kracke, Azar Mortazavi, Tabea Venrath.

Übrigens: alle Finalisten haben seither Schreibaufträge, Uraufführungen und/oder weitere Nominierungen zu Autoren-Festivals erhalten, wie zuletzt Uta Bierbaum und Olivia Wenzel bei den Autorentheatertagen 2013 am Deutschen Theater Berlin. Die Neuköllner Oper fördert ihre Akademie-Autoren zudem mit Schreibaufträgen: so wurde im November 2011 „bei drücken senden“ von Olivia Wenzel uraufgeführt, im Frühjahr 2013 die Kiezkantate „Neuköllateralschaden“ von Uta Bierbaum, Alexander Capistran und Felix Kracke. Im August 2013 war Uraufführung vom „Europäischen Abendmahl“ mit Texten von Alexander Capistran und im September 2014 von „Exit Paradise“ von Uta Bierbaum.

Junges Ensemble.

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Aktuell

Seit September 2014 am Start: Unser 11-köpfiges Junges Ensemble, das gemeinsam mit Regisseurin Nadine Boos und dem Autor Felix Kracke sowie dem Komponisten Michael Bellmann ein Stück für die Bühne auf der Basis von Die Jungfrau von Orleans von Friedrich Schiller entwickelt:

Wofür lohnt es sich zu kämpfen und was ist für den Kampf der Lohn?

Regie: Nadine Boos
Musikalische Leitung/Arrangements: Michael Bellmann
Textentwicklung: Felix Kracke

Das Ensemble: Raféu Ahmed, Alice Bertram, Rosalie Ernst , Catharina Fischer, Jochanah Leonie Mahnke, Emma  Seraphina Claire Preuß, Sarah Rheinfurth, Patricia Riese, Manon Scharstein, Sophie Schürmann, Sarah Seini , Nora Wernst.

Uraufführung am 28. April 2015

 

Zur Idee

Gegründet im Sommer 2012 entwickelt das “Junge Ensemble” der Neuköllner Oper eigene Musiktheaterproduktionen in Kooperation mit der ”Alten Feuerwache” in Kreuzberg. Mit dem selbst getexteten und komponierten Musical Quartett (Leitung: Tanja Schmitz) stellte sich das Projekt als Berlins erste kontinuierlich arbeitende Musiktheaterformation im Juni 2013 auf der Bühne der Neuköllner Oper vor. 2014 folgte unter der Spielleitung von Lisa Brüning ( bis Mai 2014) und Nadine Boos Weißgekleidete häßliche Kinder machen einen Ausflug mit Aufführungen in der Neuköllner Oper, der Alten Feuerwache und beim Festival Klubszene. Mehr Informationen via Email: stein@neukoellneroper.de

 

Kulturelle Bildung.

Mission B

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Als Teil des vom Rat für die Künste initiierten Projekts Berlin Mondiale hat die Neuköllner Oper das Projekt MISSION B initiiert. Es richtet sich an 7-12 jährige Kinder des Übergangswohnheims von DIMO Wehner in Wilmersdorf. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass viele Menschen, die in Flüchtlingsunterkünften leben, die Stadt, in der sie ankommen kaum kennen. Oft ist auch der unmittelbare Lebensraum, der eigene Kiez, wenig erschlossen.

Gemeinsam mit der Theaterpädagogin Kristina Röhl begeben sich die Kinder auf eine Expedition in den Stadtraum. So, wie man einen fremden Planeten erkundet, wird erst einmal die unmittelbare Umgebung erforscht: Was gibt es an guten oder weniger guten Plätzen, wie verhalten sich die Bewohner dieser neuen Welt? Und wie können die dabei gemachten Erfahrungen den anderen Mit-Reisenden (auch Eltern) mitgeteilt werden? Neben den akustischen Aufnahmen wird so viel wie möglich weiteres Material, z.B. Videos, Fotos, Geschriebenes, Gebasteltes gesammelt und szenisch verdichtet. Des Weiteren sind Fahrten nach Neukölln und Besuche der Oper geplant. Das Projekt wird aus Mitteln des Projektfonds Kulturelle Bildung gefördert.
TUSCH

Hinter dieser Abkürzung verbirgt sich die 1998 ins Leben gerufene Senatsinitiative “Theater und Schulen”, . Die Neuköllner Oper war von Anfang an dabei und arbeitet mittlerweile mit der fünften Partnerschule zusammen. Mehr über “TUSCH” und unsere aktuelle Arbeit finden Sie unter www.tusch-berlin.de. Die “TUSCH”- Kooperation wird gefördert aus Mitteln der Senatsabteilung für Bildung, Wissenschaft und Forschung.

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NOKK

Willkommen im “Neuköllner Oper Kinder Klub”! Unser Klub für theaterinteressierte oder einfach neugierige Kinder von 8 – 12 Jahren arbeitet seit 5. Oktober an einem neuen Projekt: An sechs Wochenend-Nachmittagen werden die Kinder gemeinsam mit dem Theaterpädagogen Bernardo Sánchez Lapuente Musik, Bewegung und Spiel für ein Stück erfinden, dass sie dann im nächsten Jahr präsentieren werden. Herzliche Einladung!
NOKK wird freundlich unterstützt von der GASAG.

Jenseits vom Hermannplatz.

Anfahrt.

Neuköllner Oper
Karl-Marx-Straße 131 – 133, 12043 Berlin

U-Bahn U7
Karl-Marx-Straße

S-Bahn
S 45/46 Neukölln

Bus 104
Rathaus Neukölln

Fernbus: z.B. mit Fahrtenfuchs

Aufzug für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen vorhanden.

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Anfahrt

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Neuköllner Oper
Karl-Marx-Str. 131
12043 Berlin

 

Öffnungszeiten
Di. – Fr. und an Spieltagen. 15 – 19 Uhr.
(Lastschriftverfahren möglich)

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- Per Telefon 030/68 89 07 77
– Via e-mail unter tickets@neukoellneroper.de

Ermäßigungen

Ermäßigte Karten zu 9 € erhalten Schüler, Studenten, Auszubildende, Wehr- und Ersatzdienstleistende sowie Begleitpersonen von Schwerbehinderten gegen Vorlage eines gültigen Ausweises.
Kinder bis 14 Jahre erhalten Karten zu 5 €.
Ein 3-Euro-Ticket gibt es für Inhaber einer Sozialkarte in Verbindung mit dem Personalausweis (Tickets nur an der Abendkasse).

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Kontakt:

Telefon: 030/688907 0
Telefax: 030/688907 89
Email: info@neukoellneroper.de

Redaktion:

Andreas Altenhof, Benjamin Stein

Der Neuköllner Oper e.V. ist als gemeinnütziger Verein anerkannt, registriert beim Amtsgericht Charlottenburg (NR. 5621 NZ) Vorstands-vorsitzender: Eckhardt Barthel

Concept, Design, Coding:

Himmelspach
Agentur für Werbung
Publishing

himmelspach-berlin.com

Übersetzung:

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(Quelle: eRecht24.de – Rechtsberatung von Anwalt Sören Siebert)